Meine Pädagogische Arbeit und Ziel unter dem Aspekt
"Inklusion"
Meine Stärke ist eindeutig die vollkommene und absolute Wertschätzung des Lebens und jedes Menschen. Deswegen ist mir Geduld, Verantwortungsbewustein und Zuverlässigkeit ausgesprochen wichtig. Ich bin vorurteilsfrei und für alles offen. Ich möchte meinen Wunderkinder Lebensfreude vermitteln, aber auch die Gabe selbstkritisch zu sein und offenheit gegenüber Menschen zu entwickeln.
Jedes Kind hat
- das Recht auf Bildung
- das Recht auf angemessenen
- das Recht auf Teilhabe am kulturellen Leben
In der Behindertenrechtskonvention geht es darum , allen Menschen mit Behinderung ein Leben in Normalität zu ermöglichen. Dies bedeutet, dass es die Aufgabe der Gesellschaft ist, die Rechte von Menschen mit Behinderung zu wahren und das ihnen das gesellschaftliche Leben ermöglicht werden muss.
Dies bedeutet für mich in meiner Kindertagspflege, da ein gemeinsames Aufwachsen von behinderten und nicht behinderten Kindern anzustreben, denn alle Kinder sind gleich zu behandeln und kein Kind darf aufgrund seiner Behinderung benachteiligt werden.
Wer also eine inklusive Gesellschaft will, muss schon im der Frühpädagogik Ausgrenzung verhindern. Inklusion soll nicht erst in der Vorschule beginnen.
Damit alle Wunderkinder, auch die mit Behinderungen, das spielen zu ermöglichen, muss ich die Bedürfnisse der Wunderkinder erkennen und achtend
Was ist Kindertagespflege?
In der Kindertagespflege betreut eine selbständige Kindertagespflegeperson in angemieteten Räumen 5 Kinder im Alter von 1 bis 3 Jahren.
Es gibt unterschiedliche Gründe, weshalb alleinerziehende Elternteile oder Eltern eine Kindertagespflege in Anspruch nehmen wollen oder sogar müssen.
In meiner Kindertagespflege habe ich einen Bildungs- und Kinderschutzauftrag wodrauf sich meine Arbeit voll und ganz nach den Kindern richtet, ich biete eine familiennahe Betreuung und auch eine sinnvolle Ergänzung, z.B. regelmäßig an die frische Luft zu gehen, für die Entwicklung Ihres Kindes an. Besonders wichtig ist für mich die Geborgenheit und Sicherheit für das Kind, eine individuelle Förderung sowie die Unterstützung der Persönlichkeitsentwicklung des Kindes.
Pädagogisches Konzept
Als Basis meines Handelns sehe ich mich als Vorbild, die mit Respekt, Wertschätzung und Toleranz, zu den Kindern und Ihnen als Eltern entgegentreten.
Meine Aufgabe ist es, den Kindern das Gefühl zu geben, dass sie bei mir sicher, geborgen und auch willkommen sind. Mein Bildungsauftrag ist es die Entwicklung der Kinder zu eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten zu fördern.
So unterstütze ich die Kinder, ihre Fähigkeiten und Stärken zu erkennen, zu lernen damit umzugehen und ihre eigene Identität zu entwickeln.
Ich möchte die Kinder bestärken, ihr Leben selbständig zu gestalten und zu bewältigen. Die Kinder werden bei mir ernst genommen.
Partizipation bedeutet für mich „ Teilhaben“. Ich fördere nicht nur die Willenskraft, sondern auch das Verantwortungsbewusstsein.
Sehr wichtig ist mir, dass ich ihnen als vertrauensvolle Bezugsperson zur Seite stehe und ihnen eine liebevolle Atmosphäre biete.
Als Bezugsperson Ihres Kindes ist es mir Wichtig neben meiner pädagogischen Qualifizierungen,
meinen Erste-Hilfe Wissen am Kind und auch regelmäßige Fortbildungen um mein Handeln, meine Erfahrungen und Einflüsse zu reflektieren, neue Impulse zu gewinnen und auch Erfahrungen auszutauschen.
Ich rege die Kinder dazu an, die Bedürfnisse anderer zu erkennen und in ihrem eigenen Verhalten zu berücksichtigen.
Jedes Kind ist einzigartig und gerade die ersten Lebensjahre sind sehr wichtig für die Prägung der eigenen Persönlichkeit.
Die Unterstützung zur Entwicklung eigener Vorlieben, Selbstvertrauen, persönlichen Stärken, Fähigkeiten und Interessen der Kinder stehen dabei im Vordergrund.
Deshalb möchte ich die Eltern bei der Förderung und Erziehung ihrer Kinder unterstützen, eine vertrauensvolle und zuverlässige Betreuung bieten, damit sie beruhigt ihren Verpflichtungen nachgehen können.
Eingewöhnung
ich gestalten die Eingewöhnung in Anlehnung an das Berliner Model.
Die Eingewöhnungszeit ist für das Kind, Mutter, Vater oder einer anderen Bezugsperson ein großer Schritt. Daher nehmen wir uns die Zeit!
Der Übergang aus der Familie in die Kindertagespflegestelle bedeutet für jedes Kind eine große Veränderung.
Daher ist es ganz wichtig das diese Veränderungen keinen erheblichen Stress verursacht. Es hat stets eine sichere Anlaufstelle, einen sicheren „Hafen“, wenn es die Nähe der Bezugsperson braucht. In dieser Zeit nimmt die Tagespflegeperson vorsichtig Kontakt, meist über Spielangebote zu dem Kind auf, ohne es dabei zu drängen. Die Bezugsperson zieht sich nach und nach immer mehr in den Hintergrund. Erst wenn ich merke, dass das Kind immer freier in seinem Spiel wird, den Bewegungsradius vergrößert und immer weniger Rückzug in den sicheren Hafen, also der Bezugsperson braucht, wage ich in enger Absprache den ersten kurzen Trennungsversuch von ungefähr einer halben Stunde.
Die Bezugsperson bleibt in unmittelbarer Nähe, so dass sie jederzeit binnen kürzester Zeit zu erreichen ist.
Es sollte zur keiner Zeit ein Zeitdruck entstehen. Die Eingewöhnungsphase ist erst beendet, wenn sich das Kind von seiner Tagespflegeperson trösten und beruhigen lässt, sowie ein entspanntes Spielverhalten zeigt.